Kommunismus – vierter Teil

Ich hab zwar immer noch keine Jingles oder ähnliche Effekte. Trotzdem finde ich, dass ich mich inzwischen „eingelesen“ habe und ich selbst kann meine Vorleserei immer besser leiden. Damit spiele ich auf den Effekt an, den Ihr vielleicht selber kennt: Schonmal die eigene Stimme aufgenommen und dann angehört? Und dann gegruselt?

Im vierten Teil lese ich Binis Erklärung der Krise im Kapitalismus vor. Aus dem Buch „Kommunismus“ und so, Ihr wisst schon, von Bini Adamczak.

Ein Problem gibts derweil mit dem, was Podcasts so ausmacht, dass sie auch über Verzeichnisse wie beispielsweise ITunes, podster oder das Podcastverzeichnis gefunden werden können. Anscheinend ist der Feed für die Kategorie nicht lesbar für die sogenannten Podcatcher, also Programme, die die Audiodateien runterladen und automatisch auf MP3-Player kopieren. Hier findet Ihr mich beim Podcastverzeichnis.

Update:
Inzwischen habe ich nochmal bei feedburner.com rumprobiert, und es lief eigentlich ganz einfach. Dies ist also jetzt mein neuer Podcast-Feed. Ihr findet Ihn auch bei ITunes, und später wahrscheinlich bei Podster.de.


10 Antworten auf „Kommunismus – vierter Teil“


  1. Gravatar Icon 1 classless 09. Juli 2006 um 15:35 Uhr

    Du liest wirklich flüssiger, allerdings war der Sound beim ersten Teil deutlich besser als danach. Irgendwie gibt’s jetzt einen Brummton ide ganze Zeit und die Stimme ist leiser.

  2. Gravatar Icon 2 sammelsurium 09. Juli 2006 um 15:44 Uhr

    Danke für die Rückmeldung! :)

    Der Unterschied im Sound liegt daran, dass ich die drei anderen in einem Umfeld aufgenommen habe, wo sehr viele andere Geräte waren, die ein ziemlich starkes Grundgeräusch erzeugten.

    Das erste Mal war es mit Mikro und Ploppschutz aufgenommen, das über ein Mischpult mit Vorverstärker an den Rechner angeschlossen war. Die drei anderen Male war es das in mein neues Macbook :d eingebaute Mikro. Das zwar nicht schlecht ist, den anderen Kram aber augenscheinlich nicht wirklich ersetzen kann.

  3. Gravatar Icon 3 mo 09. Juli 2006 um 21:49 Uhr

    jans grosse klasse. weiter so. wie wärs jetz mal mit dem kapital von marx?

  4. Gravatar Icon 4 riotpropaganda 09. Juli 2006 um 22:33 Uhr

    Moin
    ich bin wirklich begeistert!
    macht wirklich Spaß die Lesung zu hören :)

    war so begeistert, dass ich die einzelnen Teile nun auf meinem blog verlinkt habe

    ps: welches Buch bestimmt nett als Podcast wäre, ist „Schwarze Sonne“ von Rüdiger Sünner

  5. Gravatar Icon 5 ostblogger 10. Juli 2006 um 10:44 Uhr

    BÜGELEISEN ZU KOMPOTT

  6. Gravatar Icon 6 sammelsurium 11. Juli 2006 um 13:51 Uhr

    mo:
    wo liegt das problem? du kannst doch gerne das kapital podcasten. wenn du das möchtest – ich hör dir bestimmt gerne zu. >:/ ;)

    riotpropa:
    danke fürs verlinken :) das buch kenne ich nicht. kommt aber auf die liste zum auschecken…

    ostblogger:
    und kompott zu kinokarten! oder so :d

  7. Gravatar Icon 7 classless 12. Juli 2006 um 20:15 Uhr

    Ich habs auch prominent verlinkt – funktioniert wie ein sprechendes Frequently Given Answers…

  8. Gravatar Icon 8 sammelsurium 12. Juli 2006 um 21:55 Uhr

    Hey, classless,
    ich muss wohl blind sein, und lache da grad über mich selbst. :d
    Danke fürs Verlinken… ;)
    Und genau deswegen (FGA) wollte ich das ja auch mal vorlesen… Mir gefällts größtenteils, es ist intelligent geschrieben, und die paar Haken an Text-Stellen, wo ich „na, ja…“ denke, sind auch nicht so viele…

  9. Gravatar Icon 9 classless 13. Juli 2006 um 1:12 Uhr

    Es hat auf jeden Fall diesen schönen Dreh, daß es als Kindergeschichte daherkommt und sich somit niemand auf den Schlips getreten fühlen muß, wenn er es auf die Art zum ersten Mal schnallt.

  10. Gravatar Icon 10 b_line 16. Juli 2006 um 6:35 Uhr

    die jingles, die djay ‚n‘ sandy-dandy immer zur lesung verwendet hat, sind übrigens von oleg kostrows ganz, ganz toller platte snow queen

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